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<pre>„Natürlich spielen wir einen Scheiß, das weiß ich auch. Natürlich spielen wir glücklos, das weiß ich auch. Doch wenn man so ausgepfiffen wird, dann ist das schon schade.“  <p> Während die Lilien in ihren Auswärtsspielen vor Aufmüpfigkeit kaum laufen können, wird von den 98ern die zweitschwächste Heimelf der Liga gestellt; allein der Traditionsklubs aus Bremen stellte sich im Weserstadion bis dato noch ein bisschen dümmer an.  <p>  Da der FCA jedoch selbst in der erfolgreichen Vorsaison nicht zu den großen Auswärts-Helden der Bundesliga zu zählen war, sollte die Wende zum Guten nun auch in diesem Herbst ohnehin vielmehr in der Fuggerstadt zu initiieren sein. <p> In den letzten 30 Jahren konnte die SGE nämlich bloß zwei Mal im Signal-Iduna-Park gewinnen. Zuletzt 2010, beim 3:2-Sieg gegen Jürgen Klopps BVB und davor 1991 (3:0). <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:28 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Immerhin war es bislang nur den Hoffenheimern gelungen, den bärenstarken Aufsteiger aus Leipzig an den Rand einer Niederlage zu bringen: Während sogar der BVB in Sachsen leer ausging, musste sich die TSG zum Auftakt erst nach einem Last-Minute-Gegentreffer in eine Punkteteilung fügen.  <p> Auch, wenn sie in der Rückrunde nur gegen die Top-Teams (Schalke, Leverkusen, Bayern, BVB) Niederlagen kassiert haben – die Abstiegszone ist für die 98er nur noch einen Punkt entfernt.  <p>  Werder Bremen erzielte in jedem seiner letzten 17 Spiele mindestens ein Tor. <p> Hatte diese doch zur Folge, dass der BVB die seit dem Spieltag gehaltene Tabellenspitze zum ersten Mal in dieser Spielzeit abtreten musste – und das ausgerechnet an die Bayern, die zwischenzeitlich bereits fünf Zähler zurückgelegen waren. <p>  Nicht viel besser ist die Situation beim kommenden Gegner aus Stuttgart. Trainer Matarazzo muss beim Clash in Dortmund auf elf Spieler verletzungsbedingt verzichten.  </pre> 


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<pre> „Aus der englischen Woche mit sieben Punkte rauszugehen ist überragend“, strahlte Baum, der trotzdem das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verliert: Den Klassenerhalt.  <p> Da sich vor einigen Wochen jedoch sogar der deutsche Rekordmeister mit einem torlosen Remis in Leverkusen begnügen musste, ist natürlich selbst ein Glückssieg beim Vorjahresvierten noch immer aller Ehren wert — zumal sich Bayer nach zuvor sechs ungeschlagenen Partien gerade in einer ziemlich guten Phase befand.  <p>  Mit dem Tore-Schießen klappt es ebenfalls nicht besonders gut. Durchschnittlich erzielt Düsseldorf ein Tor pro BL-Spiel. Zu wenig, um die „rote Laterne“ abzugeben. <p>  Hinsichtlich der Top-Form des FCB wären für dieses Kräftemessen auch Handicapwetten eine Überlegung wert — schließlich haben die Bayern auch die bisherigen zwei Liga-Spiele dieser Saison mit zumindest zwei Toren Unterschied gewonnen. <p>  Nachdem bereits den vorangegangenen 3 Partien lediglich 1 Punkt entsprungen war, hat der FCA somit auch die Länderspielpause nicht für den benötigten Umschwung nutzen können — und mit der Rückkehr der Europa League wird sich die Punktejagd fortan gewiss nicht einfacher gestalten.  </pre>


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<pre> In den vier Liga-Spielen unter Heynckes kassierten die Bayern nur ein Gegentor — beim 3:1 in Dortmund. Zum Vergleich: In den letzten vier Liga-Spielen unter Carlo Ancelotti waren es insgesamt vier.  <p> Dabei sah es zur Saison-Halbzeit gar nicht danach aus. Im Laufe der Saison musste der VfB das ins Wanken geratene Schiff mit einem Wechsel auf der Kommandobrücke wieder auf Kurs bringen — Hannes Wolf, der den Klubs aus der Bundesliga ins Oberhaus führte, wurde durch Korkut ersetzt.   <p> „Wir wollen in die Champions League — und stehen kurz davor. Das wollen wir uns nicht mehr nehmen lassen“, ist aus dem BVB-Lager zu hören. <p>  Anders als in der jüngeren Vergangenheit trägt der bereits erwähnte HSV in diesem Jahr aber vermutlich kaum etwas zu dieser Dramatik bei; unter dem hervorragend „funktionierenden“ Bruno Labbadia steuert der Dino stattdessen erstmals wieder auf ein geruhsames Saisonfinale zu.  <p> Vielmehr würde sich aufgrund der aktuellen Tabellensituation sogar eine Handicapwette anbieten. Leverkusens Offensive ist hinter München und Dortmund die dritttreffsicherste der Bundesliga. Gleichzeitig hat keine Mannschaft mehr Gegentreffer einstecken müssen als die Mainzer.  </pre>


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<pre> Vor allem auswärts hat die Mannschaft von Roger Schmidt in der ersten Saisonphase ein Problem. In Gladbach setzte es eine 1:2-Niederlage und auch die Reise nach Frankfurt war am Ende nicht von Erfolg gekrönt. Auch in der Mainmetropole musste die Werkself eine 1:2-Pleite verdauen.  <p> Bremen konnte nach sieben sieglosen Spielen in Folge mit fünf Niederlagen zuletzt Stuttgart mit 2:1 bezwingen. Den Schwung will Werder nun mitnehmen und auch auswärts mal wieder etwas reißen. In der Fremde ist der SVW seit vier Partien sieglos (1U, 3N). Im letzten Auswärtsmatch bei Meister Leverkusen gerieten die Grün-Weißen mit 0:5 gehörig unter die Räder.  <p>  Dem BVB dürfte die Länderspielpause in die Karten gespielt haben. Nach zwei Niederlagen en suite kann man nun mit getankten Kräften wieder durchstarten. <p>  Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass die Münchener von ihren jüngsten zehn Liga-Gastspielen im Signal Iduna Park nur drei für sich entscheiden konnten. Demgegenüber stehen über denselben Zeitraum hinweg nämlich auch nur drei Dortmunder Heimsiege. Vier weitere Partien endeten remis.  <p> Da sich Mainz in der Fremde mit dem Tore schießen recht schwer tun — nur 14 Treffer in den bisherigen 16 Gastspielen (nur eines in den jüngsten vier) — und der BVB wieder eine Heimmacht wurde, spricht statistisch gesehen viel für einen BVB-Sieg ohne Gegentor.  </pre>


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